#FaszinationFitness

Wie die 15 Minutentrainings zu eurer Gewohnheit werden und der Türöffner für persönliche Rekorde sind…

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Auf unserer Entdeckungsreise zur #FaszinationBewegung, starteten wir mit dem allmorgendlichen Spazieren gehen, verbessern und steigern uns durch unsere Gehroutine in der wir zu Beginn, konditionell an kleine Grenzen stoßen werden. Woraufhin wir unsere „15Minutenworkouts“ oder „Minitrainings“ in unseren Alltag integrieren.

Diese Kraftübungen oder Fitnessübungen sind der Türöffner, in die Halle des Muskelaufbaus. Es ist zwingend notwendig und das behaupte ich nur selten, dass ihr diese Kräftigungsübungen perfekt beherrschen müsst. Denk immer darüber nach, ihr seit Herr über die Bewegung, ihr kontrolliert was euer Körper während der Übung tut. Ihr seit aufmerksam und registriert, ob eure Ausführung der Übung der Perfektion nahe kommt! Trainiert nicht an eurem Körper vorbei, blind ohne wahrzunehmen was ihr da eigentlich gerade veranstaltet. Unsere Erfahrungen haben gezeigt das vielen Sportanfänger ein sehr schlechtes und vermindertes Körpergefühl, sowie eine wenig ausgeprägte „motorische Eigenwahrnehmung“ haben. Ihr müsst das verbessern! Das ist der Grund warum wir in Fitnesscentern Spiegel aufhängen!

Nun haben wir schon mindestens 2 motorische Fähigkeiten bedient und dieses im Idealfall sogar mit einem trainingswirksamen Reiz. Bevor wir uns nun dem Thema Beweglichkeit und Koordination widmen, konsolidieren wir ein wenig unsere neuen Fertigkeiten und Gewohnheiten, denn das ist essentiell für unseren kommenden Erfolg.
Überprüft euch selbst, habt ihr momentan Spaß an eurem morgendlichen Spaziergang und dem Gehen, sowie dem 15 minütigen Minitraining?
Falls ihr diese Frage mit ja beantworten könnt, dann beglückwünsche Ich euch und wünsche viel Spaß beim voran schreiten auf dem Weg zum Athleten.
Falls ihr diese Frage mit nein beantwortet, so steht es euch frei uns jederzeit per Email unter kontakt@skypers.de zu kontaktieren, selbstverständlich kostenfrei, um Detailfragen in aller Ausführlichkeit zu erörtern.

Ein paar Dinge an denen es hapern könnte….

Ihr kommt nicht in den Status der psychischen Abhängigkeit, bezogen auf das Thema Sport oder Training?
Das ist, so zumindest meine Philosophie, eine eminent wichtige Angelegenheit, denn die diszipliniertesten und erfolgreichsten Sportler, selbst jene im Leistungs- oder Hochleistungssport, mögen/ lieben Ihrer Sport. Wenngleich das stätige Training, zumindest des zehrenden Kraft- und Konditionstraining, meist als größte Bürde angesehen wird. Es ist ein sehr verbreitetes Faktum, das die Sportlerpsyche häufig unter Trainingsentzug leidet, ähnlich wie ein Nikotinsüchtiger und der Sportler sich Zusehens unausgeglichen und unwohl fühlt sobald er zu wenig oder gar keiner sportlichen Belastung ausgesetzt wird. Ja ja die Macht der Gewohnheit…
Wie könnt ihr als unsportlicher Mensch, der eventuell sogar eine Aversion gegenüber sportlicher Bewegung und dem ganzen Leistungsgedanken hat, diese sportliche Abhängigkeit für euch freischalten?
Dokumentiert euer Training. Gerne können ihr dafür unser vorgefertigtes Word- Formular „Mein Trainingstagebuch“ oder diverse Apps, sowie einen einfachen Jahreskalender nutzen.
Dies scheint momentan für euch von wenig bis geringem Nutzen zu sein und vermutlichen denken ihr, dass das bloße Aufschreiben eurer Wiederholungszahlen, Gewichte, Laufstrecke, etc. wohl kaum einen großen Unterschied in  eurer Motivation ausmacht, hier liegen ihr aber falsch, denn das Dokumentieren der sportlichen Leistung und der Drang des Überbietens der vorangegangenen sportlichen Leistung weckt den inneren Ehrgeiz sich selbst zu besiegen, sowie den spielerischen Wettkampf mit dem eigenen Schweinehund. Des Weiteren hat das führen einen Trainingstagebuches in der Analyse und den Re-Tests eine überaus wichtige Funktion. Aber dazu später mehr…

Ihr werdet Ihr Trainingstagebuch lieben lernen und es ist genau wie das Ernährungstagebuch ein wichtiges Tool auf eurer Reise zur #FaszinationBewegung.
Ein anderer Grund für eure Stagnation und den nicht aufkommen wollenden Elan beim Sport ist eventuell das begrenzte Zeitfenster, welches euch dafür zur Verfügung steht.
Mir ist bewusst, dass man sich als berufstätige Mutter oder Vater von 2 Kindern nicht den ganzen Tag darüber Gedanken macht, welche Körperpartie man als nächstes trainiert oder wie man 3 Wiederholungen bei der Kniebeuge mehr schafft. Außerdem minimiert sich das dafür vorgesehene freie Zeitfenster durch Alltagsverpflichtungen und Vollzeitjob und schlichtweg auch dem Grad der persönlichen Erschöpfung und dem Status „Ich bin heute einfach KO“.
Viele meiner Kunden sind in Ihrem Jahresurlaub sportlicher und aktiver unterwegs, wie vergleichsweise im gesamten restlichen Jahr und sind dementsprechend auch entspannter und ausgeglichener. Nehmen wir uns also unsere „Minitrainings“, als Stressabbauer, die Blackrolling- und Mobilisationssessions, als kleinen Wellnessurlaub und die Triggerpunktselbstmassage, von der ihr zu gegebenen Zeitpunkt mehr erfahrt, als physiotherapeutische Sitzung. Ihr seht es ist alles nur eine Frage des Blickwinkels.

Körperlich erschöpft nach einem Arbeitstag auf der Couch zu versinken und sich von TV oder Internetprogramm berieseln zu lassen kann definitiv entspannend sein , aber könntet ihr nicht in der Werbepause ein wenig Liegestütze machen?

Oder könnte man sich 10 Minuten auf der Blackroll, selbst dabei helfen den Rundrücken zu verbessern, um leichter zu atmen und weniger Schmerzen beim Sitzen oder Stehen zu haben?
Vergegenwärtigt euch einmal die letzten 2 Std. euresTages, an einem gewöhnlichen Mittwoch, bevor ihr schlafen geht. Was könntet ihr in dieser Zeit, gutes für eure Koordinationsfähigkeit tun?

Ein Pezziball oder Wackelbrett, sowie ein FlexiBar, sind Tools die schon zu einem erschwinglichen Preis, eine große positive Wirkung auf eben jene Koordinationsfähigkeit haben. Ganz zu schweigen von zahlreichen anderen positiven Anpassungsprozessen, welche mit diesen Tools in eurem Körper hervorgerufen werden.
Wir müssen uns somit selbst in den Gedankenstatus versetzen:
MEIN TAG IST NICHT KOMPLETT, WENN ICH NICHTS POSITIVES FÜR MEINEN KÖRPER GEMACHT HABE!
Das ist unser kleinster gemeinsamer Nenner, unser Leitsatz und unser Mantra, welches wir uns immer wieder in unser Gedächtnis rufen werden.
Den Leistungsdruck den ihr euch hiermit scheinbar aufbürdet, wollen wir mit unseren „Minitrainings“, den Blackrollroutinen, dem Dehnen und Mobilisieren der Gelenke, sowie den Koordinationstrainings, oder dem spazieren gehen, durch die Kürze der jeweiligen Trainingseinheit so gering wie möglich und so alltagspraktikabel, wie möglich halten.
Ruft euch immer wieder in euer Bewusstsein, diese Routinen sind für Menschen, denen es zusehends schwer fällt Sport in den Alltag zu integrieren, die an Körpergewichtsschwankungen leiden, die Sport verabscheuen, die einen Anleitung suchen um einen neuen Lebensstil zu finde… und sofern ihr zu dieser Gruppe gehört freuen wir uns riesig euch ein wenig zu unterstützen und helfend die Hand zu reichen.

sportliche Grüße

euer SkypersSportsTeam

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